Dictoria ist am Küchentisch entstanden.

Hallo, ich bin Michael Calinski, Vater von zwei Kindern im Grundschulalter und Gründer von Dictoria. Hier erzähle ich, wie es dazu kam.

Michael Calinski, Gründer von Dictoria

Wenn das Diktat ansteht, braucht es jemanden zum Vorlesen

Wer Kinder in der Grundschule hat, kennt das: Ein Diktat steht an, und einer von uns muss vorlesen. Bei uns hieß das oft, nach einem vollen Schultag mitten in der Arbeitszeit zu diktieren. Oder die Einheit rutschte auf den Abend, und die Kinder waren schon müde. Manchmal saßen sie sogar vor dem Frühstück am Tisch, damit das Pensum noch zu schaffen war.

Das war für alle Stress. Bei Fremdsprachen wird es noch schwieriger, denn nicht jeder in der Familie spricht jede Sprache fehlerfrei.

Warum soll nicht einfach die App vorlesen?

Aus einem kleinen Skript wurde eine App

Ich habe mir zuerst ein kleines Skript gebaut, das Diktattexte in MP3-Dateien umwandelt. Schnell zeigte sich: Ein Diktat lässt sich nicht einfach eins zu eins von einer Sprachausgabe vorlesen. Es braucht Pausen an den richtigen Stellen und ein Tempo, das zum Alter des Kindes passt.

Deshalb läuft heute im Hintergrund von Dictoria ein altersabhängiger Algorithmus. Er teilt den Text in sinnvolle Abschnitte und liest ihn so vor, wie es beim Diktieren üblich ist.

Einer legt an, alle übernehmen

Im Klassenchat wird unter Eltern ohnehin ständig Material ausgetauscht. Das hat mich auf die nächste Idee gebracht: Das Problem lässt sich für die ganze Klasse lösen. Ein Elternteil legt Diktat oder Wortliste einmal an, die anderen übernehmen sie mit einem Klick und stellen nur noch das Übungsintervall für ihr Kind ein.

Danach übt das Kind selbstständig am Tablet oder Laptop. Unsere jüngere Tochter macht das seit Mitte der ersten Klasse und übt von Anfang an gern allein. Am Abend schauen wir uns das Geübte gemeinsam an und korrigieren es zusammen mit dem Kind. So bleibt die Verbindung zum Kind erhalten, und es bekommt eine Rückmeldung, wie gut es war.

Was uns wichtig ist

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Zeit für die Familie

Vorlesen und Abfragen übernimmt die App. Die gewonnene Zeit gehört wieder der Familie.

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Hören, sprechen, schreiben

Kinder hören die Wörter in fast muttersprachlicher Aussprache und schreiben sie selbst auf. Das gilt besonders beim Erlernen von Fremdsprachen.

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Eltern entlasten sich gegenseitig

Wenn einer einmal eingibt und alle profitieren, spart das der ganzen Klasse Zeit.

Wer dahintersteckt

Dictoria wird von der OC Projects GmbH in Kaarst betrieben. Ich habe zuvor schon andere Webseiten für Familien aufgebaut, zum Beispiel baby-vornamen.de und paradisi.de. Dictoria ist das Projekt, das ich selbst am meisten gebraucht habe.

Fragen, Ideen oder Wünsche? Schreiben Sie uns gern. Rückmeldungen von Eltern helfen uns, die App besser zu machen.

Michael CalinskiGründer von Dictoria · Geschäftsführer OC Projects GmbH

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